Evang.-ref. Kirchgemeinde Seuzach

Cornelia Sprenger

Konfirmation - Wendepunkt zum eigenständigen Glauben

Im Konfirmandenunterricht werden die Jugendlichen auf vielfältige Weise zu einem eigenen Umgang mit Lebens- und Glaubensfragen hingeführt und mit der christlichen Tradition und dem kirchlichen Leben vertraut gemacht.

Die Konfirmation markiert den Übergang vom Kind zum Erwachsenen. Sie bildet den Abschluss des kirchlichen Unterrichts und ist eine Bekräftigung des eigenen Glaubens und eine Stärkung für den weiteren Lebensweg.

Die Lektionen beginnen im Spätsommer und enden mit der Konfirmation. Die Jugendlichen werden vor den Sommerferien zur Einschreibung schriftlich eingeladen. Die Konfirmation ist freiwillig. Es ist die Regel, dass die Konfirmanden und Konfirmandinnen getauft sind, dies ist aber nicht Voraussetzung.
Konfirmandenregister 1933-2000<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>seuzach-reformiert.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>48</div><div class='bid' style='display:none;'>139</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Konfirmandenregister 1933-2000

Fürs Leben
Freiwillige und verbindliche Angebote der Kirche begleiten auf dem Lebensweg zwischen Taufe und Konfirmation. Formen des Lernens und Gelegenheiten des Feierns wechseln sich ergänzend ab. Seit Mitte 2006 gilt das religionspädagogische Gesamtkonzept der Landeskirche. Ab 8 Jahren gelten die Angebote als verbindlich für Kinder, die später konfirmiert werden möchten.
Der Weg zur Konfirmation
2. Klasse: Unterricht + 1 x Familiengottesdienst
3. Klasse: Unterricht + 2 x Familiengottesdienst
4. Klasse: Unterricht + 2 x Familiengottesdienst
5. Klasse: Weihnachtsprojekt
6. Klasse: 10 x Jugendgottesdienst
7. Klasse: 10 x Jugendgottesdienst
8. Klasse: -
9. Klasse: Unterricht + 12 Gottesdienstbesuche + Lager

» Weitere Informationen zum Unterricht
Häufige Fragen zur Konfirmation
Lassen sich die Jugendlichen nicht nur wegen der Geschenke konfirmieren?
Bei vielen Jugendlichen entsteht dieser Eindruck, und die Geschenke sind bestimmt ein wichtger Faktor. Jugendliche merken aber während des Konfjahres, dass doch noch mehr dahinter steckt.

Warum müssen die Jugendlichen Gottesdienste und so viel Unterricht besuchen?
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sollen das kirchliche Leben kennen lernen. Es besteht aus vielen Facetten. Die jungen Menschen erleben eine zeitgemässe Kirche, in der sich Menschen jeden Alters begegnen und bewegt werden. Wir haben unsere Angebote ständig erweitert und den Interessen der jungen Menschen angepasst.

Um selbst einen Gottesdienst gestalten zu können und zu wissen, weshalb wir beten und singen etc., ist es nötig, sich mit dem Kirchenjahr und den verschiedenen Formen eines Gottesdienstes (Taufe, Abendmahl, Festgottesdienst...) auseinander zu setzen. Dies geht nicht mit einem Besuch von drei oder vier Gottesdiensten.

Was geschieht, wenn die Bedingungen nicht erfüllt sind?
Im Interesse aller müssen wir darauf bestehen, dass die Bedingungen erfüllt sind. Bei begründeten Ausfällen sind wir natürlich bereit, mit den Jugendlichen oder den Eltern zusammen Lösungen zu finden. Ist ein solcher Weg nicht möglich, wird die Kirchenpflege eingeschaltet und im Extremfall die Konfirmation verschoben.
Externe Links
» Weiterführende Informationen zur Konfirmation und viele weitere Informationen zum Kirchenjahr und den Sakramenten