Evang.-ref. Kirchgemeinde Seuzach

Cornelia Sprenger

Seuzi-Määrt 2019 - Alles was dis Härz begeert...

Märt 3<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>seuzach-reformiert.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>185</div><div class='bid' style='display:none;'>2066</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Herz, was willst du mehr: eine wärmende Herbstsonne, Brot und Kuchen, Blumen und Früchte, Handarbeiten und geschminkte Kindergesichter, Waffeln und Softeis, Kunst und kulinarische Köstlichkeiten, Käse und andere Spezialitäten aus dem Avers, Raclette und nahöstliche Gerichte im Festzelt, medizinische Beratung und Rüebli für die Sehkraft, Konfitüren und Säfte, Drehorgelklänge von Margrit und Heinz Pfister und Pfadi-Schlangenbrot...
Peter Müller,
Ja, es war eine fröhliche Stimmung am Seuzi-Määrt im Rössli-Park. Durch die verlockenden Auslagen schlendern und einkaufen, hie und da ein Schwatz, essen beim Konfetti-Verein oder aus der Küche des Vereins Pro Integration – ein gelungener Anlass!
Da vergisst man leicht, was für ein grosser Aufwand dahinter steckt. Besonders engagiert war die Kulturkommission mit der Gesamtorganisation und der Konfetti-Verein, der die Festwirtschaft organisierte und auch führte. Die AsylbewerberInnen beeindruckten mit dem reichhaltigen Angebot an Speisen, die sie vorbereitet hatten.
Auch an den Ständen der Kirchen musste viel vorbereitet und organisiert werden: Blumen stecken, Kuchen backen, Zopf und Brot backen, Waffelteig und Softeismasse anrühren, kunstvoll stricken, Schminke vorbereiten und Personal suchen. Wussten Sie, dass ursprünglich der ganze Seuzi-Määrt einem Hilfsprojekt gewidmet war? An den kirchlichen Ständen ist das bis heute so. Der diesjährige Erlös von 2748 Franken geht ans Beatusheim in Seuzach.
Den OrganisatorInnen, den freiwilligen HelferInnen, allen Kuchen- und BrotbäckerInnen, StrickerInnen, BlumengestalterInnen, SchminkerInnen, Auf-und AbbauerInnen gebührt ein herzlicher Dank! Ohne sie wäre der Anlass und auch die Spende an eine soziale Institution nicht möglich.

Peter Müller