Evang.-ref. Kirchgemeinde Seuzach

Cornelia Sprenger

Rückblick auf den Workshop - Zukunft der Ortskirche Seuzach – Kirche mit Zukunft ?

Workshop vom 18.5.19<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>seuzach-reformiert.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>173</div><div class='bid' style='display:none;'>1972</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Wie soll sich die Ortskirche Seuzach in Zukunft entwickeln, wie kann sie sich positionieren, welche Möglichkeiten und Chancen hat sie?
Diese drängenden, aber auch spannenden Fragen waren Thema am Workshop vom Samstag, 18. Mai im Singsaal des Schulhauses Birch. Gegen vierzig Personen beteiligten sich an den Gruppen- und Plenumsdiskussionen und einige sind auch bereit, am Ball zu bleiben und konkrete Vorschläge zu erarbeiten.
Peter Müller,
In der neuen Kirchgemeinde Seuzach-Thurtal werden die administrativen und strategischen Aufgaben von der übergeordneten Kirchenpflege der Geschäftsleitung und den Angestellten des Sekretariats übernommen. So bleibt der Ortskirchenkommission und den Freiwilligengruppen mehr Zeit, um sich um die Entwicklung des Gemeindelebens zu kümmern. Umso mehr sollte man sich über die Stossrichtung dieser Entwicklung klar werden.

Kirche muss peppiger werden. 😃😯 Kirche hat beliebte Angebote, aber selbst diese sprechen nur einen winzigen Bruchteil der Mitglieder an. 😅🙁 Kirche soll emotionale Glaubenserlebnisse ermöglichen, für Kopf, Herz und Hand. 😘 Kirche muss neu gedacht werden, sie findet nicht nur am Sonntag statt. 😯🙃 Jugendliche sollen neu abgeholt werden und Verantwortung übernehmen können. 👍 Kirche braucht neue Kommunikationsformen. 😊😡 Kirche soll für verschiedene Gruppen Heimat sein und ausstrahlen. 😀 Glaube soll lebensnah sein und nach aussen getragen werden.👍

In wechselnden Gesprächsformen und auch in der Pause wurden unter der Leitung von Bernhard Neyer und Nicole Jäger viele Gedankenanstösse diskutiert, gruppiert und gewichtet. Die Kirche soll sich öffnen und die Mitglieder in ihrem Lebensumfeld neu ansprechen.
Die grosse Herausforderung ist es nun, einige der Leitsätze konkret werden zu lassen. Wer arbeitet mit? Wie kann die Kirchenbehörde und die Verwaltung die Freiwilligen unterstützen? Welche Ressourcen sind nötig? Die Grundlagen sind erarbeitet. Verschiedene Personen sind bereit, weiterzudenken und zu konkretisieren. Gute Ideen sind gefragt!

Peter Müller