Evang.-ref. Kirchgemeinde Seuzach

Cornelia Sprenger

«Zäme gaht`s besser»

Herz<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>seuzach-reformiert.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>168</div><div class='bid' style='display:none;'>1901</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Die Detailplanung für Seuzach-Thurtal läuft auf Hochtouren. Zeit also, dass sich die Personen kennenlernen, welche spätestens ab dem 1.1.2020 zusammenarbeiten werden.
Unter dem Motto «Zäme gaht`s besser» wurden deshalb alle Mitarbeitenden und Behördenmitglieder der vier Kirchgemeinden für den 23. März zu einem besonderen Anlass eingeladen.
Andreas Caluori,
Um 9.30 Uhr starteten die etwas über 40 Angemeldeten bei den reformierten Kirchen bzw. beim Kirchgemeindehaus ihrer jetzigen Kirchgemeinde und wanderten in einem Sternmarsch bis zum Schulhaus Dinhard. Unterwegs gab es jedoch noch Aufgaben zu lösen.

Wunschbänder und Laternen

Beim ersten Halt, bei dem ATE und Rickenbach beziehungsweise Dinhard und Seuzach zusammentrafen, durften sich alle ein Band auswählen, zu dem für die neue Kirchgemeinde ein Wunsch formuliert wurde. So solle die neue Kirchgemeinde zum Beispiel leicht wie Schmetterlinge unterwegs sein, trotz Wachstum weiterhin Heimat bleiben, einen guten Boden haben, vielfältig und verwoben wie ein Band mit vielen Fäden und Knoten sein.

Danach erhielt jede Kirchgemeinde eine Laterne mit dem Wappen ihrer politischen Gemeinde – für ATE gab es gleich drei davon! Die dazugehörigen Kugelkerzen mussten jedoch mit Hilfe der Bänder und einem Styropor-Ring ohne Zuhilfenahme der Hände erst zur Laterne hin transportiert und dann sanft in die Laterne hineingelassen werden.

In Dinhard vereinten sich die vier Kirchgemeinden zur Reformierten Kirchgemeinde Seuzach-Thurtal und durften sich an einem reichhaltigen «Teileten»-Buffet mehr als satt essen.

Zwischendurch knüpfte jede und jeder sein Band in einen «Webrahmen» als Zeichen, dass die vier Kirchgemeinden sich langsam ineinander verweben.

Gruppe funktioniert bereits

Nach dem Essen bekamen wir die Aufgabe, als Gruppe verschiedene Symbole darzustellen: z.B. einen Anker, ein Kreuz oder ein Herz. Die Zusammenarbeit funktionierte schon gut und die Resultate wurden mittels einer Drohne festgehalten.

Gemütlich spazierten wir dann ins Hintergrüt, wo es zum Abschluss Kaffee und Kuchen gab.

Dem Organisationskomitee Monika Weiss, Katja Wild, Pfr. Rolf Meister und Andreas Caluori ein herzliches Dankeschön für die Planung dieses wunderbaren Anlasses und die vielfältigen Gelegenheiten, sich kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen.

Text: Iris Herrmann
Fotos: Andreas Caluori, Thomas Zeltner und Werner Baumann