Evang.-ref. Kirchgemeinde Seuzach

Cornelia Sprenger

Regionale Erwachsenenbildung - Gemeinsam unterwegs sein

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Wandern, reden, lachen und Spiele machen – und das regional!

Unter einem Gesellschaftsspiel versteht man einen von zwei oder mehreren Personen unternommenen Zeitvertreib zum Zwecke des Vergnügens. Es handelt sich dabei um Brettspiele oder Kartenspiele, aber auch um Schreibspiele oder Ratespiele (siehe dazu Wikipedia).
Cornelia Sprenger,
Gleich mehrere Gesellschaftsspiele haben wir am 14. Juli an der zweiten regionalen Wanderung ausprobiert. Beim Treffpunkt am Bahnhof Thalheim-Altikon ging es los mit dem Ratespiel „Wer kann am meisten der Anwesenden mit dem korrekten Namen ansprechen“ . Zum Glück haben wir alle Mitwandernden aus den Kirchgemeinden Dinhard, Rickenbach und Seuzach schon an vergangenen regionalen Wanderungen kennengelernt – so war dieser Teil eigentlich ziemlich einfach.

Nach dem Begrüssungsspiel wanderten wir los: vom Bahnhof Thalheim-Altikon über die Schleipfi zum alten Thalheimer Schützenhaus. Hier auf der Anhöhe mitten in der Natur sangen wir erst unseren regionalen Wander-Kanon „Vom Aufgang der Sonne“, bevor Pfarrer Christoph Waldmeier uns mit dem Sonnengesang von Franz von Assisi auf die nächste Etappe unserer Wanderung durch die Natur einstimmte.

„Ich sehe was, was du nicht siehst“ oder „Kalaha“
Beatrix Blaudszun führte uns dann vom Schützenhaus auf einem Rundweg um den Weiher von Gütighausen wieder zurück zum Schützenhaus. Unterwegs spielten wir „Was mag Willy wirklich gern?“, „Ich sehe was, was du nicht siehst“ und ähnliche Spiele zum Zeitvertreib der langsam hungrigen Kinder. Zurück im Schützenhaus war das Feuer schon vorbereitet für die mitgebrachten Speisen.

Im und ums Schützenhaus konnten wir nach der Stärkung weitere Gesellschaftspiele ausprobieren, wie zum Beispiel „Kalaha“ (auch bekannt als „Bohnen-Spiel), „Mensch ärgere dich nicht“ oder Pétanque. Und zu einigen dieser Spiele hatte Beatrix neben den Spielregeln viel Wissenswertes zusammengestellt. So verging die Zeit wie im Flug, bis wir dann individuell den Rückweg zum Bahnhof unter die Füsse nahmen.

Es war eine rundum gelungene zweite Wanderung! Herzlichen Dank Beatrix Blaudszun und ihrer Familie und Christoph Waldmeier für die Organisation.

Bericht: Iris Herrmann
Fotos: Peter Blaudszun