Evang.-ref. Kirchgemeinde Seuzach

Cornelia Sprenger

Kirchgemeinden ATE, Dinhard, Rickenbach und Seuzach - Möglichen Zusammenschluss konkret planen

Kirche<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>seuzach-reformiert.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>2</div><div class='bid' style='display:none;'>1211</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Sechs benachbarte Gemeinden haben bis Ende 2017 im Prozess unter dem Namen «KG+ Winti-Nord» die Grundlagen für den Entscheid erarbeitet, ob für sie ein Zusammenschluss oder eine verstärkte Zusammenarbeit in Frage kommt. Die Kirchgemeinden ATE, Dinhard, Rickenbach und Seuzach haben sich anschliessend für die intensive Prüfung eines Zusammenschlusses entschieden. Dägerlen und Hettlingen haben entschieden selbständig zu bleiben.
Monika Frei,
Die notwendigen Arbeiten für einen allfälligen Zusammenschluss haben am 29. Januar mit der Gründung einer Steuerungsgruppe begonnen, nachdem die Kirchenpflegepräsidien Bernhard Neyer als Projektberater engagiert hatten. Zur Steuerungsgruppe gehören jeweils zwei Mitglieder der Kirchenpflegen und die Pfarrpersonen der Kirchgemeinden. Für die Vorbereitung der Sitzungen und die Koordination der Arbeitsgruppen wurde ein Projektbüro eingesetzt.
Steuerungsgruppe
Die Steuerungsgruppe hat die Aufgabe, die Grundlagen einer möglichen Fusion der vier Kirchgemeinden zu erarbeiten. Dazu gehören als wichtigste Grundlagen ein Zusammenschlussvertrag, eine Kirchgemeindeordnung und die Darstellung der finanziellen Konsequenzen. Die Steuerungsgruppe hat inzwischen verschiedene Arbeitsgruppen eingesetzt, um die unterschiedlichen Bereiche der Kirchgemeindearbeit zu analysieren und Vorschläge für die Zukunft zu erarbeiten.
Terminplan
Um einen Zusammenschluss auf den 1. Januar 2020 verwirklichen zu können, ist eine Vorprüfung der wichtigsten Unterlagen (Zusammenschlussvertrag, Kirchgemeindeordnung) durch die Landeskirche ab Juli 2018 notwendig. Nach den Sommerferien erfolgt dann in den Kirchgemeinden jeweils eine öffentliche Informationsveranstaltung, anschliessend entscheiden die Kirchenpflegen endgültig, ob sie das Vorhaben eines Zusammenschlusses in den Herbstkirchgemeindeversammlungen zur Abstimmung vor die Gemeinde bringen.
Auch an den Details, z.B. der Pfarrdienstordnung oder dem Unterrichtsmodell wird schon jetzt in verschiedenen Arbeitsgruppen gearbeitet. Diese vielen Grundlagen zu Einzelregelungen, die bei einem möglichen Zusammenschluss notwendig sind, werden dann endgültig im Lauf des Jahres 2019 konkretisiert.
Wettbewerb Namensgebung
Eine Aufgabe gab sich die Steuerungsgruppe schon in der ersten Sitzung, nämlich die nach dem NAMEN der neu entstehenden Kirchgemeinde, die sich über das Gebiet der politischen Gemeinden Seuzach, Thalheim, Altikon, Ellikon, Rickenbach und Dinhard erstrecken würde. Die Bezeichnung «Winti-Nord» kommt vermutlich nicht in Frage, aber bis Juni 2018 wird eine Gemeindebezeichnung für den Zusammenschlussvertrag benötigt. Wir bitten SIE deshalb um Ihre Unterstützung und schreiben einen Wettbewerb zur Namensgebung aus. Bitte reichen Sie Ihre Vorschläge bis zum 15. Mai beim Vorsitzenden der Steuerungsgruppe, Herrn Christoph Liebi, Schulstrasse 15, 8472 Seuzach oder mit einem Mail an christoph.liebi@zh.ref.ch ein. Die Steuerungsgruppe wird in ihrer Sitzung am 16. Mai über den Namen entscheiden. Dem Gewinner oder der Gewinnerin winkt ein «JungeAltStadt-Gutschein» für Winterthur in Höhe von Fr. 150.00. Falls ein Name gewählt wird, den mehrere Personen vorschlagen, entscheidet das Los.
Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.

Bei Fragen oder Unklarheiten nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Monika Frei, Kirchenpflegepräsidentin (Tel. 052 335 44 19) oder Herrn Christoph Liebi (Tel. 052 335 53 11) auf.

Im Auftrag der Steuerungsgruppe der Kirchenpflegen ATE, Dinhard, Rickenbach und Seuzach,
Jürgen Terdenge